schoenesscheitern

Running out, our time is running out...
 
 

Melancholie

There are times that walk from you like some passing afternoon
Summer warmed the open window of her honeymoon
And she chose a yard to burn but the ground remembers her
Wooden spoons, her children stir her Bougainvillea blooms

There are things that drift away like our endless, numbered days
Autumn blew the quilt right off the perfect bed she made
And she's chosen to believe in the hymns her mother sings
Sunday pulls its children from their piles of fallen leaves

There are sailing ships that pass all our bodies in the grass
Springtime calls her children 'till she let's them go at last
And she's chosen where to be, though she's lost her wedding ring
Somewhere near her misplaced jar of Bougainvillea seeds

There are things we can't recall, blind as night that finds us all
Winter tucks her children in, her fragile china dolls
But my hands remember hers, rolling 'round the shaded ferns
Naked arms, her secrets still like songs I'd never learned

There are names across the sea, only now I do believe
Sometimes, with the windows closed, she'll sit and think of me
But she'll mend his tattered clothes and they'll kiss as if they know
A baby sleeps in all our bones, so scared to be alone

 

Iron & Wine - Passing afternoon

 

Ein wundervolles Lied wie ich finde und passt wundervoll zu meiner momentanen melancholischen Stimmung, die mich abends/nachts in letzter Zeit oft ereilt.

Ich weiß nicht mal direkt warum (Wann weiß ich das mal?!) ich weiß nur, dass es sich nicht sehr schlimm anfühlt. Ein bisschen weinen und ein paar schöne Lieder hören machen das Ganze schon wieder sehr erträglich, vielleicht brauche ich das ja auch um am Tag wieder alles geben zu können.

Wird mal wieder Zeit, dass ich ein bisschen am Profil hier rumbastel ♥

1 Kommentar 14.5.09 01:58, kommentieren

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Real Life Happy End

kennt ihr das auch?

Dass man so viele Menschen um deren Vergangenheit beneidet oder sich zumindest wünschte auch so eine tolle Zeit erlebt zu haben, wie sie manch andere berichten?

 

Ich würde nun nicht vollkommen behaupten, dass die letzten Jahre - die mich durchaus prägten - alle reiner Müll waren, weiß Gott nich, aber ...es ist anscheinend sehr viel witziges an mir vorbei gegangen.

Wenn ich so höre, wie mein Liebster mir von Dingen erzählt, die er und seine Freunde so erlebt haben...da ward man glatt neidisch.

So weit ich zurückdenken kann konnte ich nie von einem wirklich guten Zusammenhalt zwischen Freunden reden - es wurde mir sogar oft das Messer in den Rücken gerammt.

Die einzigen treuen Seelen, die mir von damals blieben sieht man kaum bis gar nicht mehr. aber zumindest online lässt sich da einiges bewerkstelligen - worüber ich wirklich heilfroh bin.

Grade mal die 22 Jahre erreicht und ich fühle mich so wahnsinnig alt ( nicht im Sinne von gebrechlich und faltig oder so...). Ich habe immer das Gefühl, dass Menschen in meinem Alter viel flippiger oder lebendiger sind, während ich meine Gefühle in der Öffentlichkeit so ziemlich unter Verschluss halte. Es soll niemand sehen, dass mich ihre Blicke fertig machen, dass mich ihr Tuscheln zermürbt, ihre Finger, mit denen sie auf mich zeigen, mir mehr als nur weh tun.

Warum kann ich nicht so eine "Scheiß-drauf-Attiüde" wie mein Dicker haben? In meinem Kopf ist es fest verankert, dass ihre Meinung ein Dreck wert ist, aber warum, WARUM muss ich immer so dermaßen sensibel reagieren.

Es wurde mir auch schon desöfteren Arroganz unterstelllt wo ich immer leicht lachen musste - wenn dem doch bloß so wäre! Wie gern wäre ich stolz auf mich und somit auch etwas hochnäsig. Aber das lassen meine Emotionen nicht zu. Arroganz hat verletzt. Arroganz hat ausgegrenzt.

Arroganz ist nicht meine Welt.

Nunja, beizeiten bin ich sogar etwas lauter und agiler als sonst und das sind die Momente in denen ER bei mir ist...ich sollte wohl damit beginnen, dieses Phänomen in einen Permanentzustand umzustrukturieren (meine Güte klingt das nun geschwollen). Ich denke mal...

Auch wenn die Vergangenheit mitunter sehr runterziehend und zerstörend war, so sollte ich wohl endlich einmal beginnen aus der Asche aufzusteigen und das eigentliche Leben zu beginnen.

 

Wer weiß...vielleicht gibt es wirklich das "Real life Happy End". Zumindest will ich nicht als vertrocknete Zwetschge im Schaukelstuhl enden - soviel ist sicher.

22.1.09 04:28, kommentieren

Zu spät fernsehen...nix gut...

Habe gestern Nacht gegen 2 oder 3 Uhr im NDR (glaub ich...) fern gegeuckt und es war - mal wieder - der "Wider des Vergessen" Themenabend.

Hab das Ganze nicht von Anfang an verfolgt, wusste nur, dass es um eine Helga ging, und dass sie Halbjüdin ist, die im 2.ten Weltkrieg nach Italien ausriss.

Ihr Vater war irgendein Tier in der SS oder so..mich haben nur die Geschichten die sie so erzählte mehr als geschockt.

Von Zelten, die in einem Frauen-KZ aufgestellt wurden im tiefsten Winter, weil es keinen Platz mehr gab...die Leichen froren am Boden fest und die Inhaftierten mussten sie mit einem Beil oder ähnlichem  rausschlagen.

Eine recht besorgte Vorgesetzte fragte Helga einmal im Stillen ob ihr der Vater nicht mal Kleidung für den Winter mitgeben könne - Helga sagte der Vorgesetzten wo ihr Vater zu finden sei und sie kam tatsächlich mit einem ganzen Koffer voller warmer Kleidung zurück...Socken, Schuhe, Pullover...Helga war 26 Jahre alt und hatte einen ganzen Koffer mit Kleidung für eine 5-jährige mitbekommen...

Was mich noch schockierte war ein Hauptmann(?! oder sowas...) der eine Frau zusammenstauchte, weil ihr 4-jähriges Kind im KZ rumlief. Er deutete der Frau zu verschwinden, das Kind aber dazulassen- Helga stand während der Szene mit anderen Inhaftierten genau vorm Geschehen.

Der Mann spielt mit dem Kleinen...und er jauchzte und lachte und wurde vom Mann hoch in die Luft geworfen und wieder aufgefangen, das ganze genau 3 mal. Die Mutter des Kindes kam langsam wieder hervor weil sie es lachen hörte...
In dem Moment grinst der Mann übers ganze Gesicht, packt den Kleinen an den Füßen und schleudert ihn 3-4 mal gegen die nächstgelegene Mauer, bis nur noch Blut und Hirnmasse an dieser kleben.

Ich war schockiert...es gab natürlich keine Bilder davon, aber ich sah es genau vor mir, als stünde ich grade dort und ich hörte auch den kleinen Kopf zerbersten...

Irgendwie war mir ja bewusst, wie grausam und gewaltig die Zeit damals für viele war...aber mit dieser Erzählung rechnete ich trotzdem nicht. Mir wurde speiübel und mir standen die Tränen in den Augen.

Zum krönenden Abschluss hält der Mann das Kind immernoch an einem Bein, wirft es der Mutter zu Füßen und sagt eiskalt: "Mach deinen Dreck da weg."

Also ich war wirklich mehr als betroffen von dieser Sendung...ich bekam mich auch so schnell nicht mehr ein und es dauerte ziemlich lange bis ich schlief.

Ich hoffte nur inständig, dass mich diese Bilder nicht in den Schlaf verfolgten...

1 Kommentar 9.11.08 21:14, kommentieren

Hier was kleines zum lesen ...<.<

Sie saß neben ihm.
Sie fühlte an sich nur Reue und er fühlte nur noch Schmerz.

Und dabei fing alles so schön an.

Nathan kam damals in das Dorf wo Delilah von Geburt an lebte und zugleich noch die Tochter des Pfarrers war.
Es war kalt und Nacht als er völlig durchnässt und mit zerissenen Klamotten in die Kapelle hetzte und schrie, er würde verfolgt werden von wildgewordenen Hunden.

Delilah war geschockt als sie diesen jungen  Mann so zugerichtet sah, aber er war einfach nur gefesselt. Von ihr.
Wie sie dastand, vor dem Mosaikfenster, das vom Vollmond beschienen wurde.
Pastellblondes, schulterlanges Haar. Unnatürlich schöne, braune Augen, die ihn so traurig ansahen.

"Oh mein Gott, Sie sehen ja furchtbar aus!", entfiel es ihr urplötzlich.

Etwas beschämt blickte er zur Seite und schleppte sich auf eine der Holzbänke.

"Delilah", sagte der Pfarrer belehrend, "Was soll denn dieser Lärm zu solch später Stunde?"
Zusammengezuckt erwiederte sie nur: "Vater...dieser junge Mann ist voller Blut und scheinbar leicht irritiert..."

Sanft lächelte er dem Jungen zu. "Wo kommst du denn her, wo ist dein zu Hause?"
Doch bevor er überhaupt antworten konnte, brach Nathan schon zusammen.

"Delilah....", stöhnte Nathan noch heraus, " ein schöner Name..."

Der Pfarrer rief ein paar Dorfbewohner zu sich und ließ den jungen Mann in die Herberge tragen, Delilah wollte zur Hand gehen doch ihr Vater verbot ihr mit grimmiger Miene die Kapelle zu verlassen, da es schon so spät sei.
Leicht verstimmt willigte sie doch ein.

Einige Wochen vergingen und Delilah und Nathan sahen sich jeden Tag.
Sie rief ihn zum essen und wusch ihm die Wäsche, die er von anderen Dorfbewohnern geschenkt bekam.

Gegen Abend suchte sie ihn wie verrückt, doch er war nirgends aufzufinden.
Die Dämmerung setzte schon ein als sie zufällig an dem See vorbeikam, der etwas abseits vom Dorf entlanglief.

Nathans langes, nussbraunes Haar wehte im kühler werdenden Herbstwind und umspielte seinen Rücken, der zwar kräfitg gebaut war, jedoch in diesem Licht vollkommen schmal, gar zierlich, wirkte.

"Ich muss gehen, Delilah," sagte er, ohne sich umzudrehen. "Bevor es zu spät ist."
Trauer untermalte ihr Gesicht. "Wieso? Ich hatte gedacht du würdest..."
"Ich kann nicht hierbleiben!", unterbrach er sie im lauten Ton. "Es war ein Fehler herzukommen, verstehst du?"

Ihre Unterlippe bebte. Die Hände wollten nicht mehr gehorchen. Stehen wurde immer schwerer, ohne komplett zu erzittern.
Die Augenbrauen zusammengezogen und mit Tränen in den Augen sah sie ihn an.

"Nein...", sagte sie kleinlaut, "Das verstehe ich nicht."

Er seufzte und hörte schon, wie sehr sie kämpfte, nicht zu klingen, als sei sie am weinen.
"Wenn ich bleibe, wirst du mich hetzen und jagen. Wahrscheinlich wirst du mich nicht mal mehr mögen."

"Ich mag dich nicht nur!", weinte sie ihm entgegen.

Erneutes seufzen von seiner Seite. "Je mehr du für mich fühlst, Delilah, um so mehr...umso mehr wirst du das Gegenteil empfinden, wenn 'es' passiert.
Ich wette mit dir, du würdest mich nicht mal ansehen, wenn ich versuche, dich mit meiner Hand zu erreichen."

Verwirrt schüttelte sie ihren Kopf. "So etwas würde ich niemals tun."

Er dreht sich zu ihr um. Wegen der Untergehenden Sonne, die im tiefen Rot dastand konnte sie seine wunderschönen eisblauen Augen nicht sehen.

"Wenn du dir dessen so sicher bist, bleibe ich hier."

Ob er lächelte oder ob er weinte konnte sie nur erahnen.

"Als ich hier vor Wochen ankam, hatte ich schon fast geahnt, dass es hier passiert", erklang es von ihm, als würde er lachen.

"Ich...", beruhigte sie sich, "Ich werde zu dir halten, egal was man mir sagt. Denn ich... Nathan, ich lie...."

"Schon gut," er legte seinen Zeigefinger auf ihre Lippen. "Mache es mir bitte nicht noch schwerer."
Mit aufgerissenen Augen sah sie, dass seine Augen gar nicht mehr die blaue Farbe hatten. Sie waren schwarz geworden.

Nathan ging an ihr vorbei. "Komm, wir haben nur wenige Stunden und es wird auch langsam dunkel."

Sie drehte sich noch einmal um. Die Sonne war schon komplett untergegangen und was ihr blieb war ein dumpfes Gefühl.

Waren seine Haare in den paar Wochen so dermaßen gewachsen, fragte sie sich selbst in Gedanken.
Sie waren zwar vom ersten Zusammentreffen an länger als ihre, aber sie waren nur bis zum Schulterblatt gekommen - nun sind sie schon über seinen Steiß hinausgewachsen.
Seine Wunden verheilten auch nach nur einigen Stunden obwohl er sogar von ihnen zusammenbrach.
Delilah war sich bewusst, dass er etwas Besonderes war, aber in welchem Ausmaß das sein sollte, ahnte sie in ihren kühnsten Träumen nicht.

Beim Abendessen im Nebenraum der Kapelle schwieg  er sich aus, er starrte nur Delilah mit einem ungeheuer traurigen Blick an.
"Ähm, Vater ist heute Nacht bei einer Sitzung, das kann an sich bis Mitternacht dauern, soweit ich weiß."
Sein Blick veränderte sich.
"Bis Mitternacht?", wiederholte er mit überschlagener Stimme.
"So sagte er es zu mir, ja. Stimmt damit was nicht?"
Er stellte seine Schale zur Seite. "Dann bleibt uns wirklich keine Zeit mehr."
"Wie meinst du das uns..." - "Bist du bereit?", unterbrach er sie.
Obwohl sie sich mehr als nur gern hatten und auch beide schon mitte 20 waren, so haben sie 'damit' immer gewartet - alleine schon, weil Delilah Jungfrau bleiben sollte, bis sie eines Tages heiratet.
"Warum so plötzlich? Du weißt, dass..."
Er senkte seinen Blick.

"Ich...werde heute Nacht sterben. Und dein Vater wird mich töten."
Sie stand empört auf: "Warum sollte Vater dich töten?! Und warum heute?"
Verkrampft vergräbt er sein Gesicht zwischen seinen Händen.
"Du wirst verstehen, wenn du es siehst."

Ohne es wirklich zu sehen, stand Nathan plötzlich neben ihr und hält ihre Hände.
Es folgen keine Worte mehr.

In ihrer Ekstase werfen sie alles vom Tisch, gefolgt von leidenschaftlichen Küssen und herzhaften Stöhnen.
Ihre Körper und Seelen vereinten sich und Delilah fühlte das größte Glück auf Erden.

Stunden vergingen.
Sie sitzen nebeneinander in der Kapelle dich aneinander gerückt und halten sich so fest sie konnten.

"Warum...sagte mir Vater nicht, dass du sterben wirst?", weinte sie.
"Dummkopf warum wohl? Weil er dich liebt. Du bist seine Tochter." Sanft streichelt Nathan durch ihr Haar.
"Aber ist es nicht wichtiger wen ich lie..." Abermals legte er seinen Zeigefinger auf ihre Lippen.
"Seine ganze Liebe richtet sich auf dich. Genauso wie meine."

In diesem Moment hörte man laut die Dorfbewohner schreien und fluchen und Holz ging in die Brüche.
Hand in Hand gingen Delilah und Nathan zur Tür, in dem Wissen, es wird ihr letztes Mal sein.
Zusammen stießen sie die Türe auf und sahen das ganze Dorf in Flammen stehen.
Viele Frauen und Kinder lagen im staubigen Dreck und die Männer sah man mit hundeartigen Gestalten kämpfen.

Er hielt ihre Hand fester als zuvor.
"Als ich herkam, wurde ich von Werwölfen angegriffen. Sie haben mich infiziert und ließen mich laufen. Dein Vater hat es wohl gewusst und die Leute hier im Dorf zusammengetrommelt und drauf vorbereitet. Heute ist Vollmond und sie kommen um mich zu holen."
Mit ihren rehbraunen Augen sah sie ihn an.
"Und wegen mir...wählst du heute den Tod statt mit ihnen zu gehen?"
Lächelnd drückte er sie an sich.
"Ich lasse mich lieber in Fetzen reißen, als dir im Blutrausch auch nur ein Haar zu krümmen. Das ist wohl was es heißt zu lie..."
Weinend legt sie ihm ihren Zeigefinger auf die schmalen Lippen.
"Ich verstehe nun." Tränen rinnen über ihre zarten, weißen Wangen. "Ich werde immer bei dir bleiben."

Es folgte ein letzter Kuss, bevor sich der Pfarrer mitsamt Gefolgschaft auf Nathan stürzte.
Er wehrte sich kaum, sie hetzten ihn durch das ganze Dorf und an jeder Ecke stand Delilah und sah weinend zu, wie ihr Liebster zu Tode gehetzt wurde.
Als der Junge nicht mehr laufen konnte, schlugen und hackten sie auf ihn ein, bis er blutüberströmt, nur noch leicht zuckend, da lag.

"Genug!", rief Delilah ihrem Vater zu. "Er wird sterben, das reicht doch nun, oder nicht?"

Ohne ein Wort zogen sich alle zurück.

Das Feuer, das das Dorf vereinnahmte, ließ beide im warmen Licht erstrahlen wie es der Sonnenuntergang vor einigen Stunden tat.
Nathan streckte seine Hand nach ihr aus.
Sie ergriff die seine und weinte.


Sie saß neben ihm.
Sie fühlte an sich nur Reue und er fühlte nur noch Schmerz.

Und dabei fing alles so schön an.

30.8.08 19:59, kommentieren

Bei dir und mir stimmt die Chemie
Wir sind die pure Euphorie
Wir sind, was sich zusammenbraut
Wir fhln uns wohl in unsrer Haut

Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation prädestiniert
Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier
Ich war allein so leer und halb doch jetzt gehr ich dir
Lass es für immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier

Fülle mich mit Leben
Komm und fülle mich mit Dir
Heute will ich mich hingeben
Ich ist tot, es lebe Wir
Fülle mir dein Denken
Deinen Willen in mich ein
Heute will ich mich dir schenken
Will von Dir besessen sein

Sind aus dem selben Holz geschnitzt
Wir sind der reine Geistesblitz
Allein nur Ton und unbewusst
Zusammen Sinfonie der Lust

Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation prädestiniert
Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier
Ich war allein so leer und halb doch jetzt gehr ich dir
Lass es für immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier

Fülle mich mit Leben
Komm und fülle mich mit Dir
Heute will ich mich hingeben
Ich ist tot, es lebe Wir
Fülle mir dein Denken
Deinen Willen in mich ein
Heute will ich mich dir schenken
Will von Dir besessen sein

 

ASP - Werben <3

 

Hach ja ö_ö bin einfach nur voller Herzchen im Moment*kicher*

Wer hätte gedacht, dass es mal so gut mit uns beiden wird?

 

Schönster Mann auf Erden *__*

 

29.8.08 14:20, kommentieren